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Neu 19.03.2009

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Programm aktualisiert

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Der Kongress „Amor docet musicam – musica docet amorem. Musik und Liebe in der Frühen Neuzeit“ findet vom 26. bis zum 28. März 2009 am Fach Musik/Musikwissenschaft der Universität Osnabrück statt.

„Die Liebe lehrt die Musik“ ist ein Spruch, den man auf etlichen Emblemata der frühen Neuzeit finden kann – eines davon haben wir als unser Erkennungszeichen gewählt. Doch nicht nur die Liebe lehrt das Singen, auch durch die Musik, durch Liebeslieder, in der Oper, kann man das Lieben lernen. So haben wir den Spruch für unseren Titel durch die Umkehrung „Die Musik lehrt die Liebe“ sinnvoll ergänzt. Musik und Liebe verbindet ein enges Verhältnis. Die Geschichte der weltlichen Musik des Abendlandes beginnt mit Liebesliedern und bis heute ist die Liebe das zentrale Thema der Musik geblieben: in ihren Texten, aber auch in ihren Kontexten. Was macht Musik und Liebe zu einem so bedeutenden Paar, dass sie seit den ersten notierten Stücken weltlicher Musik eine derart zentrale Rolle in der Geschichte und der Gegenwart der europäischen Gesellschaften und ihrer Kulturen einnehmen? Welche Rolle spielte die Musik im Kontext der Liebe und welche Rückwirkung hatte diese auf die Musik? Diese Fragen stellt sich der Kongress für die Epoche der Frühen Neuzeit, einer wichtigen Umbruchszeit für die Langzeitbeziehung von Liebe und Musik. Eingeladen sind Musik–, Kultur–, Geschichts–, und Literaturwissenschaftlerinnen, Kunsthistoriker und Philosophen aus den USA, England, Italien, der Schweiz und Deutschland.